Trübung


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Trübungssensor

Es gibt verschiedene Arten von Trübungsmessungen und Sensoren.

Der einfache Trübungssensor, den wir in unserem Standardprogramm haben, ist ein optischer Sensor für den direkten Einbau in Prozesslinien. Der Sensor sendet einen Lichtstrahl aus und misst die Rückstreuung durch Feststoffe und andere Partikel im Medium. Die daraus resultierende Streuung des Lichts wird mit einem hochempfindlichen Infrarot-Empfänger wie folgt aufgezeichnet und von einem leistungsstarken Mikroprozessor verarbeitet. Der dem Streuungsgrad entsprechende Ausgang ist im Bereich von 4...20 mA vorgesehen.

Das vorstehend beschriebene Prinzip ermöglicht es dem Trübungssensor, die genaue Änderung der Trübung zu bestimmen. Dies ist auch die wichtigste Anwendung für diese Trübungsmessung. Der Trübungssensor kann Veränderungen in der Feststoffmenge in einem Produkt erkennen.

Typische Anwendungen für Trübungssensoren:

  • Registrierung von Produktänderungen (z.B. Milch-Sahne-Weide)
  • Kontinuierliche Überwachung von z.B. Milchfettgehalt / Qualitätskontrolle des Milchfettgehalts
  • Überwachung des Verschmutzungsgrades bei der CIP-Reinigung
  • Filterdurchbruchüberwachung
  • Nachweis von Bierhefe und trübem Fruchtsaft........

So kann beispielsweise der Fettgehalt von Produkten wie Magermilch, Magermilch oder Vollmilch überwacht werden, um die Qualität des Produkts zu bestimmen.

Zu den gängigsten Kalibrierungen des Trübungssensors gehören Datenpunkte für Wasser, Magermilch, fettarme und Vollmilch. Das Signal für den höchsten Fettgehalt ist bei 20 mA standardisiert.

Die Auswahl des richtigen Trübungssensors erfordert viel Wissen und Erfahrung. Wir möchten Sie daher bitten, uns vor dem Kauf eines Trübungssensors zu kontaktieren. Ebora wird dann mit dem Werk besprechen, welcher Sensor für Ihre Anwendung am besten geeignet ist.